Thema – Ausfallsicherheit „CCV“
Vlies aus gegangen?
Vergessen neues zu kaufen?

Die Konzeption des CCV basiert auf mechnischer & biologischer Gewässerfiltration! Was bedeutet, dass  im Fall eines Ausfalles folgendes getan werden kann um die Wasserbiologie in Takt zu halten!
Wahrscheinlich kennen Sie das auch nur zu gut: der Urlaub steht vor der Tür und ab geht’s… Sie im Ausland und der ungeliebte Anruf erreicht Sie prompt:  Vlies ist alle und niemand weiß was zu tun ist,  geschweige denn wie man wechselt?!
Der CCV hält die Lösung bereits vor!
Die Integrierte Bioeinheit arbeitet selbstredend biologisch fort. Durch das grobe Original OGATA Crystal Bio Filtermedium wird ihr Wasser weiter mechanisch & biologisch gereinigt, ähnlich wie in einem „Mehrkammerfilter“.  Selbstverständlich kann die Wasserklarheit „ohne Vlies“ nicht auf dem Niveau gehalten werden wie zuvor, was aber ihre Koi nicht weiter stören wird!
Sie haben aber die Möglichkeit über einen größeren Zeitraum das Filtersystem so zu betreiben, ohne dass ihren Koi ein Schaden entstehen wird, wenn sie folgendes beherzigen!

Was müssen Sie beachten?

  1. Minimierung der Fütterungsrate (noch besser keine weitere Fütterung), Koi können problemlos über einen längeren Zeitraum im Außenteich ohne externe Futterzugabe überleben!
  2. Die Biotrommel kann unter folgenden Gesichtspunkten als alleinige mechanische & biologische Filtereinheit betrieben werden!
    Für den Fall dass Sie eine UVC in Betrieb haben, schalten Sie diese aus. Durch drehen der Biotrommel  ist es ihnen möglich die gesamte zur Verfügung stehende Fläche der Trommel von Verschmutzungen zu reinigen. In einem Turnus von max. 14 Tagen und in Abhängigkeit der Fütterungsrate & Temperatur. (In diesem Fall so gering wie möglich –  Anmerkung: Koi können problemlos über einen längeren Zeitraum auf externe Futterzugabe  komplett verzichten ohne dass dem Tier ein Schaden entsteht!) In einer „Studie“ wurden Koi in einer Innenhälterung und somit absolut ohne Futterzugabe bis zu 300 Tage gehältert bis der Exitus (Tod) eintrat. In ihrem Koiteich werden die Fische immer etwas zu fressen finden! (Mückenlarven, Pflanzenreste oder Algen)
  3. Wöchentlicher Wasserwechsel der Teichanlage von bis zu max. 30%, in Abhängigkeit zu den Wasserwerten.
  4. Filterreinigung: Gleichmäßiges abspülen der Biotrommel mit Leitungswasser, parallel hierzu bitte die Entleerung des Filters öffnen um den überflüssigen Schmutz zu entfernen. Diesen Reinigungsvorgang je nach Verschmutzungsgrad wiederholen. Sollten kleine Schmutzpartikel in die Trommel geraten sein, so werden diese durch die freie Beweglichkeit des Ogata Crystal Bio´s wieder aus dem System befördert!
  5. Anlage wieder in Betrieb setzen. Fertig!